Hintergrund
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    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



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18.01.2018, 16:03 Uhr
Abschaffung differenzierter Master-Studiengänge löst Problem nicht
Der rot-rot-grüne Senat schafft die erst vor rund drei Jahren geschaffenen, gleichwertigen, aber mit unterschiedlichen pädagogischen Schwerpunkten ausgestalteten Master-Studiengänge im Lehramtsstudium wieder ab. 
Hildegard Bentele, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin
Hildegard Bentele, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der rot-rot-grüne Senat schafft die erst vor rund drei Jahren geschaffenen, gleichwertigen, aber mit unterschiedlichen pädagogischen Schwerpunkten ausgestalteten Master-Studiengänge im Lehramtsstudium wieder ab.

Die CDU-Fraktion hat sich für diese Differenzierung eingesetzt, weil sich Gymnasien und Sekundarschulen in ihren Zielrichtungen und in ihrem Aufbau deutlich voneinander unterscheiden und es Sinn macht, zumindest im Master-Studium – in das auch das Praxis-Semester fällt – eine Spezialisierungsmöglichkeit für die eine oder andere Schulform zu erlauben. Dies gewährleistet eine optimale Vorbereitung der zukünftigen Lehrer auf ihre Aufgaben.

Die Begründung für eine Abschaffung, dass sich die meisten Studenten für die Ausrichtung ‚Gymnasium‘ entschieden hätten, zeigt, was für ein weiter Weg es noch ist, in den Köpfen die Gleichwertigkeit von Abitur und berufsqualifizierenden Abschlüssen zu verankern.

Wir brauchen dringend Lehrer, die sich den pädagogischen Herausforderungen und Aufgaben der Integrierten Sekundarschule engagiert annehmen. Rund zehn Prozent der Schüler gehen ohne Schulabschluss ab. Rund sechzig Prozent gehen nicht in Oberstufen über, sondern beginnen eine Berufsausbildung. Eine gezielte Vorbereitung muss hier die Lösung sein. Abschaffen heißt nicht, das Problem zu lösen. Rot-Rot-Grün vergibt eine wichtige Chance in der Lehrerausbildung.“ 



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