Hintergrund
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    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



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Erfolgsgeschichten unserer Kummer-Nummer
04.02.2014
Lichtenberger Jobcenter reagierte nicht

Lichtenberg. Linda P. musste dringend aus ihrer alten Wohnung ausziehen. Bettwanzen hatten diese unbewohnbar gemacht. Sie konnte in eine neue Wohnung ziehen, und der neue Mietvertrag wurde für den 1. Januar 2014 abgeschlossen.

 

Sie stellte bereits Anfang Dezember beim Jobcenter Lichtenberg einen Antrag auf Übernahme der Umzugskosten und die Kosten für die Möblierung der Wohnung. Zusätzlich beantragte sie die Übernahme der Mietkosten für die alte Wohnung für einen Monat, da die neue noch nicht zum 1. Januar bezogen werden konnte. Das Jobcenter sicherte die Übernahme aller Kosten zu und versprach, dies schriftlich innnerhalb von drei Tagen zu bestätigen.

Als der Brief nach zwei Wochen noch nicht da war, bat Linda P. die Kummer-Nummer der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus um Hilfe. Die Kummer-Nummer nahm mit dem Jobcenter Kontakt auf und bat um Klärung des Falls. Kurz darauf meldete Linda P., dass sie alle Bescheide erhalten habe und das beantragte Geld überwiesen wurde. Linda P. war glücklich und bedankte sich für den Einsatz der Kummer-Nummer.



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