Hintergrund
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    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



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Erfolgsgeschichten unserer Kummer-Nummer
26.07.2017 | Mitte
Neue Unterkunft für syrische Geschwister
Mahlsdorf. Ein junges Geschwisterpaar aus Syrien fand nach der Unterbringung in einem Flüchtlingsheim bei einer deutschen Familie zeitlich begrenzt Unterschlupf. Nach einem Jahr Wohnungssuche fehlte nur noch ein WBS mit Dringlichkeit zur neuen Wohnung. Doch diesen wollte das Wohnungsamt trotz drohender Obdachlosigkeit nicht ausstellen. Bis sich die Geschwister hilfesuchend an die Kummernummer wandten.
Mitte - Mahlsdorf. Ein junges Geschwisterpaar aus Syrien fand nach der Unterbringung in einem Flüchtlingsheim bei einer deutschen Familie Unterschlupf. Ihnen wurde ein 10 m² großes Zimmer kostenfrei zur Verfügung gestellt. 

Leider war die Wohnmöglichkeit bei der Familie zeitlich begrenzt, da der eigene Sohn wieder einzog. Ein Jahr lang waren sie auf der Suche nach einem geeigneten Wohnraum. Als sich endlich die Chance auftat, eine Wohnung anmieten zu können, war das große Hindernis, dass der vorhandene Wohnberechtigungsschein (WBS) nicht ausreichte. Ein WBS mit Dringlichkeit war notwendig. Diesen erhielten sie aber nicht. 

Da half selbst das persönliche Erscheinen der Familie gemeinsam mit dem syrischen Geschwisterpaar beim Wohnungsamt nicht. Und auch die drohende Obdachlosigkeit war nicht Grund genug, dass ein WBS mit Dringlichkeit ausgestellt wurde.

Vom langen Suchen und den erlebten Ablehnungen zermürbt, wandte sich die besorgte Unterstützerin der Beiden schließlich hilfesuchend an die Kummernummer der CDU-Fraktion des Abgeordnetenhauses von Berlin, deren sozialpolitischer Sprecher Maik Penn sich der Sache annahm. Er wandte sich an das Wohnungsamt und konnte erfolgreich vermitteln.


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