Hintergrund
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    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



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Erfolgsgeschichten unserer Kummer-Nummer
07.07.2015
Umzug mit Schwierigkeiten
Familie K. lebte viele Jahre in einem Mehrfamilienhaus. Leider konnte Herr K. aufgrund seiner Gehbehinderung die Wohnung in den vergangenen Monaten nur selten verlassen.
Das Erreichen der vierten Etage fiel ihm immer schwerer. Das Haus besitzt keinen Aufzug. Die Familie entschied sich daher, in eine Erdgeschosswohnung zu ziehen. Allerdings überschnitten sich Kündigungsfrist und neuer Mietvertrag, sodass für einen Monat zwei Mieten fällig waren.

Da Familie K. Leistungen vom Jobcenter Neukölln beziehen, beantragten sie eine einmalige Beihilfe. Trotz Zusage des Jobcenters wurde die Miete für die alte Wohnung über ein halbes Jahr nicht bezahlt. Wiederholt schickte der Vermieter Mahnungen.

Familie K. bat die Kummer-Nummer der CDU-Fraktion Berlin um Hilfe. Sie fragte beim Jobcenter nach. Bereits eine Woche später wurden die offenen Beträge direkt an den Vermieter überwiesen.


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