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03.07.2020
Berlin braucht keine noch größere Corona-Geister-Klinik
Obwohl die Corona-Klinik auf dem Messegelände bisher zum Glück noch keinen Patienten aufnehmen musste und die sogenannte Corona-Ampel auf Grün steht, will die Senatsgesundheitsverwaltung jetzt den Ausbau des Standortes vorantreiben. Dies ist gesundheits- und wirtschaftspolitisch nicht nachvollziehbar. 
Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher, und Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

++ Geplanter Ausbau erscheint angesichts niedriger Infektionszahlen abwegig

Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher, und Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklären

„Obwohl die Corona-Klinik auf dem Messegelände bisher zum Glück noch keinen Patienten aufnehmen musste und die sogenannte Corona-Ampel auf Grün steht, will die Senatsgesundheitsverwaltung jetzt den Ausbau des Standortes vorantreiben. Dies ist gesundheits- und wirtschaftspolitisch nicht nachvollziehbar. Berlin braucht kein noch größeres Geister-Krankenhaus, dagegen benötigt die Messe für ihre Projekte wie die angekündigte InnoTrans dringend Kapazitäten.

In Zeiten schnell steigender Infektionszahlen war der Reservestandort richtig, deshalb haben wir die Idee unterstützt. Schon damals hatten wir allerdings deutlich gemacht, dass über eine Erweiterung lageabhängig entschieden werden müsse. Wir sehen aktuell keinen Anlass dafür. Insofern warnen wir vor voreiligen Beschlüssen zum wirtschaftlichen Schaden der Messestadt Berlin. Wenn Berlin investiert, dann müssen bestehende Krankenhäuser Vorrang haben.“

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