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09.11.2020, 12:15 Uhr
Erinnerung an politische Wendepunkte in der deutschen Geschichte: Mauerfall der Weg zu einem starken Berlin - Reichspogromnacht entsetzliches Kapitel unserer Geschichte
Der neunte November ist für uns Deutsche ein historischer Tag. Der 9. November 1938 ist der Tag der Zerstörung von Synagogen, jüdischen Einrichtungen und Geschäften und der Verfolgung und Ermordung unschuldiger jüdischer Mitbürger. Am 9. November 1938 hat das nationalsozialistische Verbrecher-Regime endgültig die Maske fallen lassen und Deutschland in den Abgrund geführt. Es ist ein Tag der Trauer und der Scham.

Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin

Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der neunte November ist für uns Deutsche ein historischer Tag. Der 9. November 1938 ist der Tag der Zerstörung von Synagogen, jüdischen Einrichtungen und Geschäften und der Verfolgung und Ermordung unschuldiger jüdischer Mitbürger. Am 9. November 1938 hat das nationalsozialistische Verbrecher-Regime endgültig die Maske fallen lassen und Deutschland in den Abgrund geführt. Es ist ein Tag der Trauer und der Scham.

Der 9. November 1989 ist hingegen gerade für uns Berliner ein Tag der größten Freude. Es ist der Tag des Falls der Berliner Mauer, der Befreiung vom SED-Unrechtsregime, der Vereinigung von zwangsweise getrennten Familien und der erste Schritt in Richtung Wiedervereinigung Berlins und Deutschlands.

Im Erinnerungskalender unseres Landes steht der 9. November damit für größte Freude und schlimmstes Leid. Beide Ereignisse geben uns den historischen Auftrag, jederzeit für die Grundwerte unseres Landes zu streiten. Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind die Voraussetzungen für Gerechtigkeit und für ein freies und selbstbestimmtes Leben, ohne das auch persönliches Glück auf Dauer nicht vorstellbar ist. Diese Grundwerte sind nicht sicher, wenn wir sie nicht jeden Tag verteidigen. Das ist unsere historische Verantwortung im Anblick der Erfahrungen unseres Landes im 20. Jahrhundert.“



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