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10.03.2020
Vorbereitung verbessern, Panikmache vermeiden
In Zeiten einer sich weiter verschärfenden Corona-Krise kann sich Berlin keine lange Leitung erlauben. Die Information für Betroffene und Ratsuchende muss sichergestellt sein. Es bleibt schleierhaft, warum die Hotline des Senats nach Medienberichten erst zwei und auch jetzt nur fünf Mitarbeiter hat. 
Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Hotline stärken, Bezirksstandorte für Abklärungszentren identifizieren

Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„In Zeiten einer sich weiter verschärfenden Corona-Krise kann sich Berlin keine lange Leitung erlauben. Die Information für Betroffene und Ratsuchende muss sichergestellt sein. Es bleibt schleierhaft, warum die Hotline des Senats nach Medienberichten erst zwei und auch jetzt nur fünf Mitarbeiter hat. Auf unsere Nachfragen im Ausschuss am Montag konnte SPD-Gesundheitssenatorin Kalayci nicht sagen, wie groß sie den Bedarf einschätzt und wie viele Fälle heute telefonisch bearbeitet werden können.

Auch mit der Standortsuche weiterer Abklärungszentren dürfen wir nicht länger warten. Wir müssen jetzt in jedem Bezirk geeignete Ort identifizieren, um dort schnell Anlaufstellen für die Berliner einzurichten.

Noch im Februar hatten Senat und die Koalition in der Aktuellen Stunde des Abgeordnetenhauses versprochen, Berlin sei auf die Corona-Krise gut vorbereitet. Die Wirklichkeit ist leider eine andere.“



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