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12.11.2019
Baustopp durch Mietendeckel verschärft Neubaukrise
Der sogenannte Mietendeckel erweist sich wie erwartet leider als Neubaubremse. Er trifft auch bezahlbare Wohnungen, die wir dringend brauchen. Wenn jetzt ausgerechnet gemeinnützige Wohnungsbau-Genossenschaften Neubauvorhaben stoppen, dann bestätigt das alle Warnungen vor dem Preisstopp, die der rot-rot-grüne Senat jedoch ignoriert. 
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
++ CDU-Fraktion bedauert Vertrauensverlust. Leidtragende sind Berlins Mieter  

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der sogenannte Mietendeckel erweist sich wie erwartet leider als Neubaubremse. Er trifft auch bezahlbare Wohnungen, die wir dringend brauchen. Wenn jetzt ausgerechnet gemeinnützige Wohnungsbau-Genossenschaften Neubauvorhaben stoppen, dann bestätigt das alle Warnungen vor dem Preisstopp, die der rot-rot-grüne Senat jedoch ignoriert. Auch Modernisierungen und altersgerechte Umbauten werden zurückgestellt. Einmal mehr wird deutlich: Berlins Wohnungskrise wird durch den Deckel nicht gelöst, sondern weiter verschärft.

Schlimm ist auch der massive Vertrauensverlust der Wohnungswirtschaft in Koalition und in den Senat. Das war bereits bei unserem Runden Tisch Ende August deutlich geworden. Völlig unverständlich ist, warum Senatorin Lompscher erst einen Mietspiegel unterschreibt, ihn wenig später dann aber mit dem Deckelbeschluss wieder außer Kraft setzt. Oder warum Genossenschaften bei der Vergabe landeseigener Grundstücke benachteiligt werden. Es wird lange dauern, das tiefgreifende Misstrauen irgendwann zu überwinden.

Rot-Rot-Grün steht für eine Bauverhinderungspolitik in unserer wachsenden Stadt. Leidtragende sind Berlins Mieter.“   



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