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17.10.2019
HU darf nicht Wegbereiter für linken Terror sein
Es ist empörend und absolut inakzeptabel, wenn eine Studentin und Mitglied des Akademisches Senats an der Humboldt-Uni auf Twitter ein abgewandeltes RAF-Zitat mit dem Kommentar ,sehr gut‘ verbreitet hatte, in dem zum Mord von Journalisten aufgefordert wird. Dass sie das laut Medienberichten auch noch als ,witzige Polemik‘ zu verharmlosen versucht, zeugt von mangelndem Problembewusstsein. 

Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Verbreitung eines RAF-Mordaufrufs muss Konsequenzen haben

Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Es ist empörend und absolut inakzeptabel, wenn eine Studentin und Mitglied des Akademisches Senats an der Humboldt-Uni auf Twitter ein abgewandeltes RAF-Zitat mit dem Kommentar ,sehr gut‘ verbreitet hatte, in dem zum Mord von Journalisten aufgefordert wird. Dass sie das laut Medienberichten auch noch als ,witzige Polemik‘ zu verharmlosen versucht, zeugt von mangelndem Problembewusstsein.

Berlins Universitäten dürfen nicht Wegbereiter für linken Terror sein. Wir erwarten, dass sich alle HU-Vertreter von dieser Ungeheuerlichkeit klar distanzieren und die Studentin aus dem Akademischen Senat ausgeschlossen wird. Dieser skandalöse Vorgang wirft einen Schatten auf die Hochschule mit Exzellenzstatus. Längst hätte hier HU-Präsidentin Kunst unmissverständlich einschreiten müssen. Mit ihrem Schweigen setzt sie ein fatales Signal.“

 



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