Hintergrund
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    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



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10.10.2019, 10:57 Uhr
Mehr Anerkennung für Berlins Helfer
Ohne die Hilfe Freiwilliger würde vieles in unserer Stadt nicht laufen. Jeden Tag engagieren sich Hundertausende Berliner, doch ihre Arbeit findet nicht die Anerkennung, die sie verdient. Wir wollen daher, dass die von uns 2015 eingeführte Ehrenamtskarte für Helfer weiterentwickelt wird, so dass sie auch den Nahverkehr zu vergünstigten Konditionen, am besten sogar kostenlos nutzen können. Der Ruf nach Unterstützung des Senats für mehr Mobilität wird zu recht immer lauter.

Emine Demirbüken-Wegner, ehrenamtspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin
Emine Demirbüken-Wegner, ehrenamtspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Ohne die Hilfe Freiwilliger würde vieles in unserer Stadt nicht laufen. Jeden Tag engagieren sich Hundertausende Berliner, doch ihre Arbeit findet nicht die Anerkennung, die sie verdient. Wir wollen daher, dass die von uns 2015 eingeführte Ehrenamtskarte für Helfer weiterentwickelt wird, so dass sie auch den Nahverkehr zu vergünstigten Konditionen, am besten sogar kostenlos nutzen können. Der Ruf nach Unterstützung des Senats für mehr Mobilität wird zu recht immer lauter.

Es ist bedauerlich, dass in diesem Jahr mit Stand 30. September gerade mal 9137 Ehrenamtskarten ausgegeben wurden. Wir hätten uns auch gewünscht, wenn es gelungen wäre, mehr Partner daran zu beteiligen etwa mit freien Eintritten oder anderen Vergünstigungen. Die Steigerung von 22 auf 89 in Berlin ist hier kein Ruhmesblatt. Wenn der Senat dann auch noch Brandenburger Zahlen einrechnet, sind das peinliche Taschenspielertricks.

Der Senat sollte sich mehr für diejenigen engagieren, die sich täglich für andere einsetzen. Er sollte sich ein Beispiel an den Bezirken nehmen, die ohne Zuweisungen Gelder für die ehrenamtliche Arbeit freischaufeln und der Landesregierung in Inhalt, Form und Kreativität weit überlegen sind.“

 



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