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23.08.2019
Sonderprogramm für Sozialbauwohnungen
Berlin braucht ein Sonderprogramm für den Bau von Sozialbauwohnungen, um den Bedarf von 80.000 Einheiten mittelfristig zu decken. Bis Ende dieser Legislaturperiode müssen mindestens 10.000 zusätzliche Einheiten errichtet werden. 

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
++ 10.000 Einheiten noch in dieser Legislatur
++ Gemeinsame Planung mit Brandenburg
++ Fördergelder des Bundes dürfen in Berlin nicht länger versickern.

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Berlin braucht ein Sonderprogramm für den Bau von Sozialbauwohnungen, um den Bedarf von 80.000 Einheiten mittelfristig zu decken. Bis Ende dieser Legislaturperiode müssen mindestens 10.000 zusätzliche Einheiten errichtet werden.

Wir unterstützen den Vorschlag Brandenburgs, eine gemeinsame Entwicklungsgesellschaft für den Bau bezahlbarer Wohnungen im stadtrandnahen Umland zu schaffen. Sie könnte ebenso wie die Einbindung privater Investoren den Neubau in diesem geförderten Mietensegment deutlich beschleunigen.

Wir müssen jeden Euro an Fördergeldern des Bundes in dieses Sonderprogramm investieren. Es kann nicht sein, das 62 Prozent dieser Mittel nach offiziellen Zahlen des Deutschen Bundestags in den letzten zwei Jahren im Landeshaushalt versickert sind.

Wohnungsneubau muss ein wichtiger Bestandteil der Sozialpolitik in unserer Stadt werden. Mehr als die Hälfte der Berliner hat Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein, rund 85 Prozent der Berliner sind Mieter.

Die Mietenkrise hat inzwischen Ausmaße erreicht, dass wir auch diejenigen mit mittleren Einkommen ohne Wohngeldanspruch entlasten müssen. Dafür haben wir das Berliner Mietergeld entwickelt, durch das Mieten auf höchstens acht Euro je Quadratmeter begrenzt werden. Wir appellieren an Rot-Rot-Grün, den Weg dafür frei zu machen und damit einen wichtigen Beitrag für den Erhalt des sozialen Klimas in unserer Stadt zu leisten.“



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