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03.05.2019
Erfolgreiche Europaschulen endlich ausbauen!
Die SPD hatte sich in der Regierungszeit mit uns dagegen gesperrt und leider sind Grüne und Linke nicht besser: Anders als die neu eingeführten Gemeinschaftsschulen sind die zur Zeit 33 Staatlichen Europaschulen Berlin ein seit über 25 Jahren erprobtes, rundum erfolgreiches, hochnachgefragtes Schulkonzept. 
Hildegard Bentele, bildungs- und schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin,
Hildegard Bentele, bildungs- und schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die SPD hatte sich in der Regierungszeit mit uns dagegen gesperrt und leider sind Grüne und Linke nicht besser: Anders als die neu eingeführten Gemeinschaftsschulen sind die zur Zeit 33 Staatlichen Europaschulen Berlin ein seit über 25 Jahren erprobtes, rundum erfolgreiches, hochnachgefragtes Schulkonzept.

Die Schüler in den Zweigen der Staatlichen Europaschule Berlin werden in neun möglichen Sprachkombinationen durchgehend zweisprachig unterrichtet, sie erreichen dieselben Kompetenzen in Deutsch - bei halber Stundenzahl -, in den Naturwissenschaften und Mathematik wie ‚normale‘ Schüler sowie durchgehend deutlich bessere Englischkenntnisse, zusätzlich eine vertiefte Europabildung und interkulturelle Kompetenz. Die Staatliche Europaschule Berlin (SESB), gerade in ihrer Ko-Existenz mit Regelschulen unter einem Dach, ist DIE Schulform für die weltoffene, internationale, vielsprachige Metropole Berlin.

Unsere Ziele sind:

  • In jedem Bezirk mindestens an einer Grundschule und an einer Oberschule deutsch-englische SESB-Züge einrichten.
  • Systematische Auswertung der Kita-Daten und Einbeziehung der verfassten Elternschaft, der Sprach-Communities, der Wissenschaft und Schulträger über ein regelmäßig tagendes Abstimmungsgremium zur Ermittlung des weiteren bedarfsgerechten Ausbaus von SESB-Zügen und ggf. Einrichtung neuer Sprachkombinationen.
  • Verantwortung für den Ausbau der SESB auf den Senat verlagern (wie z. B. auch für die Ausweisung grundständiger Züge), da gesamtstädtische Aufgabe und bei bezirklicher Verantwortung seit Jahren Stagnation.
  • Mehrsprachigkeit und Fremdsprachenlernen in der Kita über ein entsprechendes Bildungsprogramm und Zertifizierung als ‚Europa-Kita‘ qualitativ verankern.

Der Änderungsantrag, den die rot-rot-grüne Koalition im Bildungsausschuss vorgelegt hat, bleibt weit hinter unseren Forderungen zurück:

Keine Erwähnung, auf welcher Datengrundlage der aktuelle und künftige Bedarf erhoben werden soll, statt dessen politische Setzungen (arabisch, kurdisch, vietnamesisch, chinesisch).

  • Ein möglicher Ausbau der SESB im Rahmen der Schulbauoffensive im Osten bleibt unverbindlich, im Westen sollen lediglich bestehende Standorte (es gibt auch dort nur zwei deutsch-englische Grundschulstandorte) gesichert werden, Verantwortung weiterhin bei den Bezirken.
  • Für rot-rot-grün beginnt Mehrsprachigkeit in der Schule, der Bereich Kita fehlt im Änderungsantrag völlig.
  • Noch nicht einmal ein Treffen im Jahr mit den SESB-Vertretern wird der politischen Ebene der Bildungsverwaltung abgefordert. Die SESB hat keine Lobby in diesem Senat und in dieser Koalition. Traurig!“

 



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