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10.12.2018
Sanierungsbedarf an Unis unterschätzt
Der Senat hat den Sanierungsbedarf der Berliner Universitäten und Fachhochschulen offenbar unterschätzt. Das zeigte sich heute bei der Anhörung im Ausschuss für Wissenschaft und Forschung. Laut einem Gutachten sind jährlich 156 Millionen Euro zusätzlich erforderlich. Die im Investitionspakt Wissenschaftsbauten veranschlagten 1,3 Mrd. Euro bis 2026 reichen längst nicht aus. 

Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Senat muss mehr investieren, Qualität von Forschung und Lehre in Gefahr

Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der Senat hat den Sanierungsbedarf der Berliner Universitäten und Fachhochschulen offenbar unterschätzt. Das zeigte sich heute bei der Anhörung im Ausschuss für Wissenschaft und Forschung. Laut einem Gutachten sind jährlich 156 Millionen Euro zusätzlich erforderlich. Die im Investitionspakt Wissenschaftsbauten veranschlagten 1,3 Mrd. Euro bis 2026 reichen längst nicht aus.

Es ist den Berliner Unis und Fachhochschulen zudem nicht zuzumuten, Personal und Studenten dauerhaft in Containern unterbringen zu müssen, weil sich Baumaßnahmen verzögern. Angesichts der angespannten Lage auf dem Berliner Immobilienmarkt und mangelnder Räume bei gleichzeitig steigenden Studierendenzahlen ist absehbar, dass durch notwendige Auslagerungen die Qualität von Forschung und Lehre langfristig gefährdet ist.

Der Senat muss handeln und zeitnah zusätzliche finanzielle Mittel und auch Fachpersonal bereitstellen, um den Sanierungsbedarf zu decken und in Forschungs- und Lehrneubauten zu investieren.“



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