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08.11.2018
Druck auf Berlins Mieten wächst
Der Preisdruck auf Berlins Mieten droht sich weiter zu verschärfen, Rot-Rot-Grün bekommt das Problem nicht in den Griff. 
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
++ Wohnungsbauzahlen brechen ein
++ Senat hat sein Bau-Versprechen nicht erfüllt

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der Preisdruck auf Berlins Mieten droht sich weiter zu verschärfen, Rot-Rot-Grün bekommt das Problem nicht in den Griff. Nach aktuellen Angaben des statistischen Landesamtes sank die Zahl genehmigter Wohnungen von Januar bis September gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,7 Prozent auf 17.157, darunter 14.716 Neubauwohnungen (–5,6 Prozent). Berlins Nicht-Bausenatorin Lompscher macht ihrem Spottnamen alle Ehre.

Der Abwärtstrend beim Wohnungsbau ist auch eine Ohrfeige für den Regierenden Bürgermeister und die SPD. Alle Versprechen, den Wohnungsbau anzukurbeln, blieben unerfüllt. Damit tragen SPD, Linke und Grüne weiter Verantwortung dafür, wenn in absehbarer Zukunft die Mieten in unserer Stadt weiter steigen.“



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