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20.07.2018
Auch Berlin muss Krebsmedikamente-Skandal aufklären
Wir bedauern die Verunsicherung vieler Berliner nicht zu wissen, ob sie infolge des Brandenburger Medikamentenskandals zu denjenigen gehören, die möglicherweise wirkungslose Medikamente im Rahmen ihrer Krebstherapie erhalten haben. 
Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion Berlin
Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wir bedauern die Verunsicherung vieler Berliner nicht zu wissen, ob sie infolge des Brandenburger Medikamentenskandals zu denjenigen gehören, die möglicherweise wirkungslose Medikamente im Rahmen ihrer Krebstherapie erhalten haben.

Wir erwarten, dass Berlin nun nach Bekanntwerden des Skandals auch seinen Teil zur Aufklärung des Sachverhalts beiträgt und nicht nur Däumchen dreht, bis uns Informationen aus Brandenburg erreichen. Diese unerträgliche Situation für eventuell Betroffene muss schnellstmöglich beendet werden. Es ist keine Option sie zu vertrösten.

Im nächsten Fachausschuss erwarten wir eine ausführliche Berichterstattung der Gesundheitssenatorin zu diesem Sachverhalt.Wir werden im nächsten Ausschuss beantragen, uns mit der Arbeitsweise der Berliner Arzneimittelbehörde zu beschäftigen. Sollte es Lücken im System geben müssen diese geschlossen werden. Für uns steht der Schutz der Menschenan erster Stelle." 


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