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27.06.2018
Genossenschaften unerwünscht?
Bei der Anhörung der Wohnungsbaugenossenschaften und Verbände der Wohnungswirtschaft heute im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen ist deutlich geworden, dass die Koalition rein gar nichts unternimmt, um Genossenschaftliches Wohnen in der Stadt zu fördern. 
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
++ Anhörung zeigt, genossenschaftliches Wohnen wird nicht gefördert

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Bei der Anhörung der Wohnungsbaugenossenschaften und Verbände der Wohnungswirtschaft heute im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen ist deutlich geworden, dass die Koalition rein gar nichts unternimmt, um Genossenschaftliches Wohnen in der Stadt zu fördern. Im Gegenteil wird Genossenschaften das Bauen in Berlin unmöglich gemacht, dass diese nach Brandenburg ausweichen. Die Genossenschaften haben deutlich gemacht, dass sie in Berlin für sozial verträgliche und stabile Mieten sorgen und dies auch gern im Neubau tun würden. Doch weder die Genossenschaftsförderung, noch die Liegenschaftspolitik dieser Koalition sind dazu geeignet, den Genossenschaften beim Neubau zu unterstützen.“

 



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