Hintergrund
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    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



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12.04.2018, 16:19 Uhr
Berlins Sportler nicht hängen lassen
Der Senat entpuppt sich als Sportmuffel. Zu viele Sportanlagen sind marode, es werden zu wenig neue gebaut. Dabei wächst die Zahl der Berliner stetig, die täglich trainieren, wie die gestern vorgestellte Studie der Innenverwaltung verdeutlicht. 
Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der Senat entpuppt sich als Sportmuffel. Zu viele Sportanlagen sind marode, es werden zu wenig neue gebaut. Dabei wächst die Zahl der Berliner stetig, die täglich trainieren, wie die gestern vorgestellte Studie der Innenverwaltung verdeutlicht. Wir bedauern, dass die Koalition dennoch unsere Initiative abgelehnt hat, die Gelder für die Sportstättensanierung aufzustocken.

In der nächsten Sitzung des Abgeordnetenhauses werden wir die Aufstellung eines Sportanlagen-Entwicklungsplanes beantragen und uns weiter für innovative Lösungen einsetzen. Oberste Priorität muss die ganzjährige Nutzbarkeit der Sportanlagen haben etwa durch Überdachungen, die Aufstellung von Traglufthallen, eine flächendeckende Ausstattung der Fußballplätze mit Kunstrasen sowie die Mitnutzung von Schulturnhallen durch Vereine.

Der Senat muss sich endlich einen Ruck geben. Der Ruf Berlins als Sportstadt steht auf dem Spiel.“



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