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03.04.2018
Sprinten statt Tippelschritte bei Verwaltungsreform
Es ist geradezu ein Hohn, wenn sich Finanzsenator Kollatz-Ahnen heute dafür rühmt, dass es irgendwann in Berlin nur noch drei Monate dauern wird, eine freie Stelle in der Verwaltung zu besetzen. Wir brauchen deutlich mehr Tempo bei der Entbürokratisierung, damit sich der Service für die Berliner endlich spürbar verbessert. 
Florian Graf, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin
Florian Graf, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Es ist geradezu ein Hohn, wenn sich Finanzsenator Kollatz-Ahnen heute dafür rühmt, dass es irgendwann in Berlin nur noch drei Monate dauern wird, eine freie Stelle in der Verwaltung zu besetzen. Wir brauchen deutlich mehr Tempo bei der Entbürokratisierung, damit sich der Service für die Berliner endlich spürbar verbessert.

Die CDU-Fraktion hat im Rahmen ihres Sprinterprogramms für den Öffentlichen Dienst vorgeschlagen, beispielsweise die Mitbestimmung, also der Beteiligung von Personalräten, Frauenbeauftragten und anderer Personalvertreter, zu beschleunigen. Solche Verfahren sollten parallel statt hintereinander stattfinden. Und wir brauchen eine Bezahlung auf Bundesniveau, damit Mitarbeiter in der Berliner Verwaltung eine Perspektive haben und bleiben wollen.

Wir erwarten, dass der Senat im Interesse der Berliner bei seinem Reformeifer eine Schippe drauflegt.“


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