Friedrichstraße sofort öffnen

++ Senat und Bezirk müssen mit Marketingkonzept für Wiederbelebung der Geschäftsstraße sorgen

Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher, und Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion BerlinChristian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher, und Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher, und Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, fordern die sofortige Öffnung und ein Marketingkonzept zur Wiederbelebung der Friedrichstraße.

 

Christian Gräff: „Corona und das Grünen-Verkehrsexperiment haben der Friedrichstraße schwer geschadet. Senator Schwarz kann es nicht zulassen, dass Händler erst über den kostspieligen Rechtsweg die Wiedereröffnung der Einkaufsmeile durchzusetzen müssen. Schwarz muss dafür sorgen, dass unverzüglich auch Autos wieder durchfahren können und dass noch vor der umsatzstärksten Advents- und Weihnachtszeit. Gleichzeitig müssen Senat und Bezirk mit einem Marketingkonzept Betroffene dabei unterstützen, die Straße neu zu beleben.“

 

Oliver Friederici: „Die Händlerklagen passen nicht zur positiven Bewertung des Modellversuchs, wie uns das in den letzten Jahren die Grünen im Senat und Bezirk weißmachen wollten. Immerhin musste inzwischen auch Verkehrssenatorin Jarasch einräumen, dass eine Fahrradautobahn keine Flaniermeile sein kann. Diese Idee war nicht durchdacht. Frau Jarasch darf diesen Spuk nicht unnötig verlängern, sie muss ihn endlich beenden. Senat und Bezirk müssen ihr Vorgehen eng mit den Betroffenen abstimmen. Die jüngsten Entwicklungen geben Anlass, die bisherigen Bürgerbeteiligungen von Senat und Bezirk kritisch zu hinterfragen.“