Hilfen für den Handel in der Energiekrise

Schaufensterideen des Grünen-Wirtschaftsministers zum Energiesparen sind wenig erhellend  

Christian Gräff, wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der CDU-Fraktion BerlinChristian Gräff, wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

Christian Gräff, wirtschafts- und energiepolitischer politischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

 

„Es wirkt schon etwas einfallslos, wenn Grünen-Minister Habeck Einzelhändler um 22 Uhr zum Lichtabschalten zwingen will. Die Händler stehen unter einem so enormen Kostendruck, dass sie solche Zwangsvorgaben zum Energiesparen nicht brauchen. Wer kann, dimmt oder verkürzt schon jetzt seine Beleuchtung und Klimaanlage.

 

Habeck und auch sein Berliner Amtskollege Schwarz sollten vielmehr Vorschläge machen, wie sie Händlern unter die Arme greifen können. Es geht darum, deren Not angesichts anhaltend sinkender Umsätze zu lindern und Arbeitslätze zu retten. Wenn Habeck und Schwarz hier nicht bald ein Licht aufgeht, wird es in vielen Geschäftsstraßen bald zappenduster.“