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29.03.2019
SPD am Nasenring der Enteignungs-Populisten
Die Enteignungskampagne von einigen wenigen Aktivisten, denen Mieter am Ende völlig egal sind, ist eine populistische Kampagne, die vom eigentlichen großen Thema in Berlin ablenken soll. Nämlich, dass der Neubau von Wohnungen in Berlin nicht vorankommt. Nur dieser kann langfristig dafür sorgen, dass die Mieten durch ein breites Angebot an Wohnraum stabil bleiben.
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
Christian Gräff, bau- und wohnungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die Enteignungskampagne von einigen wenigen Aktivisten, denen Mieter am Ende völlig egal sind, ist eine populistische Kampagne, die vom eigentlichen großen Thema in Berlin ablenken soll. Nämlich, dass der Neubau von Wohnungen in Berlin nicht vorankommt. Nur dieser kann langfristig dafür sorgen, dass die Mieten durch ein breites Angebot an Wohnraum stabil bleiben.

Sollte die SPD am Wochenende ihrem Landesvorsitzenden und Regierenden Bürgermeister nicht folgen, ist die Berliner SPD am Ende. Denn Enteignungen helfen den Berlinerinnen und Berlinern nicht, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Im Gegenteil: Sie vergiften das Klima auf dem Wohnungsmarkt. Vielmehr schüttelt man in ganz Deutschland den Kopf über den Versuch Berlins, den Sozialismus wieder über die Hintertür einzuführen.

Die CDU Berlin hat mit ihrem ‚Masterplan Wohnen‘ ein umfangreiches Programm für stabile Mieten und den Neubau für alle Bevölkerungsschichten entwickelt. Wir werden der rot-rot-grünen Regierung auf den Füßen stehen und dafür sorgen, dass unsere Vorschläge konsequent umgesetzt werden.“ 



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