Hintergrund
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    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



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Erfolgsgeschichten unserer Kummer-Nummer
16.12.2019 | Spandau
Helma S. (26) und ihr Ehemann wohnen in Haselhorst und haben eine zweijährige Tochter. Nach der Elternzeit wollte Helma S. Anfang November wieder arbeiten gehen. Frühzeitig begann sie mit der Suche nach einem Kitaplatz, da auch ihr Mann berufstätig ist. Als im Oktober noch immer keine Zusage vorlag, bat Helma S. die Kummer-Nummer um Hilfe.
 
13.11.2019 | Lichtenberg
Frau Doreen W., 29 Jahre, ist ALG II-Leistungsempfängerin. Sie meldete pflichtgemäß einen 14-tägigen Urlaub beim zuständigen Jobcenter Lichtenberg an, der dann auch genehmigt wurde. Während dieses Zeitraumes wurde sie von ihrer Mitwirkungspflicht freigestellt. Die Jobcenter-Mitarbeiterin sagte ihr aber auch, dass sie sich nach der Rückkehr sofort wieder melden solle. Dies wiederum versäumte die 29-Jährige schlichtweg, woraufhin die Behörde ihr die Leistungen kürzte.
 
29.10.2019 | Pankow
Der Bürgersteig vor dem Haus von Christiane F. (80) in Niederschönhausen wucherte langsam zu und wurde zu einer gefährlichen Stolperfalle insbesondere für Menschen mit Handicap und Rollstuhl. Daher informierte die 80-Jährige das bezirkliche Grünflächenamt und bat um Hilfe. Das Amt erklärte jedoch, dass nicht der Bezirk, sondern das Land Berlin für die Fläche zuständig sei. So wandte sich Christiane F. an die Senatsumweltverwaltung. Dort wurde ihre Bitte entgegengenommen, doch es passierte nichts.
 
02.10.2019 | Treptow-Köpenick
Ein Unglück kommt bekanntlich selten allein. So erging es Charlotte T. Als ihr Personalausweis abgelaufen war und sie einen neuen im Bürgeramt beantragen wollte, konnte die 92-Jährige wegen gesundheitlicher Beschwerden das Haus nicht verlassen. Was nun? Frau T. bat die Kummer-Nummer um Rat.
 
03.09.2019 | Marzahn-Hellersdorf
Jennifer D. (39 Jahre) und ihr Sohn (13) sind aus familiären Gründen von Brandenburg wieder nach Marzahn-Hellersdorf gezogen. Die 39-Jährige nahm an, ihren Sohn problemlos an einer weiterführenden Schule im Bezirk anmelden zu können. Doch statt der erhofften schnellen Zusage bekam sie nur Ablehnungen: sowohl von der gewünschten Schule als auch vom Schulamt.
 
13.08.2019 | Lichtenberg
Wolfgang F. und seine Frau Kerstin hatten sich ein schönes Zuhause in einer Wohnung der Howoge geschaffen. Doch dann kamen gesundheitliche Sorgen und Ängste – dem Paar wuchs auf einmal alles über den Kopf. Sie versäumten, ihre Wohngeld-Leistungen beim Jobcenter Lichtenberg weiter zu beantragen und meldeten sich auch nicht beim Vermieter. So wuchsen die Mietschulden, eine Räumungsklage drohte.
 
03.07.2019 | Mitte
Der Lebenspartner von Frau P. zog vor gut drei Monaten aus der gemeinsamen Wohnung aus. Von einem Tag auf den anderen war die 38-Jährige mit ihren 13 und 16 Jahre alten Kindern auf sich allein gestellt. Sie beantragte gleich beim Jobcenter Lichtenberg die Neuberechnung ihrer Bezüge. Doch es passierte nichts.
 
15.01.2019 | Mitte
Im Oktober stellte das Jobcenter Mitte die Leistungen an Katharina R. ein. Zudem sollte die alleinerziehende Mutter von drei Kindern 535 Euro zurückzahlen. Was war passiert? Der älteste Sohn (19) war zum Studium nach Hannover gezogen. Dies hatte Katharina R. auch dem Jobcenter mitgeteilt. Daraufhin strich ihr das Jobcenter das komplette Arbeitslosengeld II. Katharina R. legte sofort schriftlich Widerspruch gegen den Änderungsbescheid ein und bat gleichzeitig die Kummer-Nummer um Unterstützung.
 
20.09.2018 | Spandau
Als wäre ein Todesfall in der Familie nicht schon schlimm genug, dachte sich Annelise S., als ihr Ehemann im April im Vivantes Klinikum Spandau starb. Ihr Kummer wurde nämlich noch größer, weil sie sich bei der Ausstellung der Sterbeurkunde von der Behörde im Stich gelassen fühlte. 
 
10.07.2018 | Spandau
Ingrid K. und ihr Familie sind froh, nach sieben Jahren nicht mehr auf staatliche Hilfe angewiesen zu sein. Doch dieses Kapitel in ihrem Leben ließ sich nicht so schnell schließen. Schuld daran war die Kaution für ihre frühere Wohnung, die das Jobcenter Spandau hinterlegt hatte.
 
 
 

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