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19.06.2017 | CDU-Fraktion Berlin
CDU holt Diskussion um Ausgestaltung des Beirats des Instituts für Islamische Theologie ins Parlament
Obwohl unsere Anmeldung des Besprechungspunktes 'Konzept, Struktur und Zielsetzung des Instituts für islamische Theologie', dem parlamentarisch-demokratischen Verständnis folgend, als eine breit angelegte Diskussion mit mehreren Experten gedacht war – was die Koalitionsmehrheit jedoch abgelehnt hatte –, brachte die heutige Sitzung des Wissenschaftsausschusses wichtige Erkenntnisse.
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin, Foto: H. Zappe

Hildegard Bentele, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion,
Dr. Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklären:


„Obwohl unsere Anmeldung des Besprechungspunktes 'Konzept, Struktur und Zielsetzung des Instituts für islamische Theologie', dem parlamentarisch-demokratischen Verständnis folgend, als eine breit angelegte Diskussion mit mehreren Experten gedacht war – was die Koalitionsmehrheit jedoch abgelehnt hatte –, brachte die heutige Sitzung des Wissenschaftsausschusses wichtige Erkenntnisse:

So sollte es laut Prof. Borgolte, dem Gründungsdirektor des Instituts, in der noch zu schließenden Kooperationsvereinbarung zwischen Hochschule und den muslimischen Verbänden – anders als im Eckpunktepapier vorgesehen – durchaus eine Öffnungsklausel für die Aufnahme weiterer Verbandsvertreter geben. Dies würde unserem zentralen Anliegen, nämlich einer Beteiligung auch liberaler Muslimverbände am Beirat, der u. a. über Studien- und Prüfungsordnungen und die Berufung von Professoren mitentscheidet, entgegenkommen.

Des Weiteren wurde klar, dass der im Eckpunktepapier angelegte Zeitplan aufgrund der Positionierungsprobleme der in einer Arbeitsgemeinschaft einbezogenen Verbände nicht zu halten sein wird, d. h. mit einer Öffnung des Instituts zum Wintersemester 2018/2019 nicht zu rechnen ist.

Die CDU-Fraktion hat die Einrichtung eines Instituts für Islamische Theologie im rot-schwarzen Koalitionsvertrag verankert und hat diesbezüglich unter integrationspolitischen Aspekten immer wieder Empfehlungen eingebracht. Wir werden weiter darauf drängen, dass das neue Institut pragmatisch und gleichzeitig zukunftsorientiert aufgestellt wird."


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