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28.10.2016 | CDU-Fraktion Berlin
Berliner Schüler mit roter Bildungspolitik gestraft - Mit Rot-Rot-Grün fataler Weise keine Änderung in Sicht
Neue Studien wie die IQB-Ländervergleiche zeigen, dass Berlin weiterhin bundesweites Schlusslicht ist. Bereits "Vera 8" hatte eklatante Mängel in der Bildungspolitik aufgezeigt. Die hierfür verantwortliche SPD zeigt dabei keinerlei Einsicht.
Hildegard Bentele

Hildegard Bentele, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, erklärt:

„Berlin hat letzte Plätze bei deutschlandweiten KMK-Vergleichstests - sei es IQB, sei es VERA 8, bei dem es sogar noch eine weitere Verschlechterung gab - fest abonniert. 

Es ist erst zwei Monate her, da sind unsere Erstklässler mit leuchtenden Augen in die Schule eingerückt. Sie treffen in Berlin aber leider auf Schulen, die sie in mehreren Jahren noch nicht einmal an die Mindeststandards heranführen, die für eine mittlere Schulbildung einvernehmlich definiert wurden und damit fehlen ihnen essentielle Kompetenzen für ihren persönlichen und beruflichen Fortgang. 

Das größte Problem dabei ist, dass es seitens der bisher verantwortlichen SPD überhaupt keine Einsicht gibt, dass wir es mit einer katastrophalen Misere zu tun haben: Überprüfung der Methoden bspw. zum Fremdsprachenerwerb und der Orthographie ("Schreiben nach Gehör")? Klare Bildungsziele, Zeit für Vertiefung und Überprüfung? Mindestqualitätsstandards für fachfremden Unterricht? Die besten Lehrer durch Verbeamtung in der Stadt halten? All' dies und vieles mehr haben wir angeregt, doch Senatorin Scheeres schaltete auf Durchzug - und senkte weiter das Prüfungsniveau. Schlimm ist, dass LINKE und GRÜNE immer wieder zeigen, dass sie von "dieser ungerechten und stressigen Testerei und Prüferei" gar nichts halten, Leistungsnachweise am liebsten komplett abschaffen und weiter an Sozialexperimenten an unseren Schulen werkeln wollen.“



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