Hintergrund
  • Teaser

    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Social Network II Social Network VII Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
18.05.2021, 11:38 Uhr
Senat der Wohnungsbau-Drückeberger

++ Einbruch bei Wohnungsfertigstellungen verschärft Berlins Mietenkrise
++ Senat ohne Erklärung und Strategie

Keinem Mieter unserer Stadt ist damit geholfen, wenn sich der Senat jetzt beim Rückgang der Wohnungsfertigstellung aus der Verantwortung stehlen will. Das Minus von 14 Prozent ist ein erheblicher Einbruch, der Berlins Wohnungskrise verschärft. Dass der Senat dafür weder eine Erklärung geschweige denn eine Strategie hat, ist ein Armutszeugnis. Wer wie er weiter Investoren und Vermieter zu Feindbildern erklärt statt mit ihnen gemeinsam eine Lösung zu finden, übt Verrat an Berlins Mieterinteressen.

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Keinem Mieter unserer Stadt ist damit geholfen, wenn sich der Senat jetzt beim Rückgang der Wohnungsfertigstellung aus der Verantwortung stehlen will. Das Minus von 14 Prozent ist ein erheblicher Einbruch, der Berlins Wohnungskrise verschärft. Dass der Senat dafür weder eine Erklärung geschweige denn eine Strategie hat, ist ein Armutszeugnis. Wer wie er weiter Investoren und Vermieter zu Feindbildern erklärt statt mit ihnen gemeinsam eine Lösung zu finden, übt Verrat an Berlins Mieterinteressen.

Andere Städte wie Hamburg machen es besser. Dort konnten selbst in Pandemiezeiten die Neubauziele erreicht werden. Wir erwarten Antworten, wie Rot-Rot-Grün in unserer Stadt endlich zu mehr bezahlbaren Wohnungen kommen will.  

Die Rückwärts-Entwicklung beim Wohnungsbau ist das Gegenteil dessen, was SPD, Grüne und Linke Berlins Mietern mit der Neubauoffensive versprochen haben. Nunmehr bestätigten sich leider die Warnungen der Wohnungswirtschaft vor der Mietertäuschung durch falsche Deckel-Versprechungen. Dass der Senat dies bestreitet, ist Realitätsverweigerung.“



Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle Meldungen
X
... zur Übersicht
Alle verwandten Dokumente
... zur Übersicht

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen: