Hintergrund
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    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



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29.04.2021, 12:07 Uhr
Mehr duale Ausbildung und Berufsvorbereitung

++ Senat muss Berliner Wirtschaft bei der Suche nach Fachkräften stärker unterstützen
++ Jeder Jugendliche verdient eine berufliche Perspektive

Gute Fachkräfte sichern Wachstum und unseren Wohlstand. Daher muss der Senat unsere Wirtschaft stärker bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitern und Auszubildenden unterstützen, damit nicht immer mehr Stellen unbesetzt bleiben. Jeder unserer Jugendlichen verdient eine berufliche Perspektive.

 

Jürn Jakob Schultze-Berndt, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

Jürn Jakob Schultze-Berndt, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Gute Fachkräfte sichern Wachstum und unseren Wohlstand. Daher muss der Senat unsere Wirtschaft stärker bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitern und Auszubildenden unterstützen, damit nicht immer mehr Stellen unbesetzt bleiben. Jeder unserer Jugendlichen verdient eine berufliche Perspektive.

Daher schlagen wir vor: Die Zahl der Schulabbrecher deutlich senken etwa durch passgenaue Förderangebote. Die Senatsbildungsverwaltung weist hier geschönte Zahlen von acht Prozent aus, in denen sie Förderschüler jedoch nicht berücksichtigt hat. Diese sind leider immer noch viel zu hoch.

Auch bei Ausbildungsangeboten muss mehr getan werden. Ihre Zahl geht leider pandemiebedingt zurück. Daher drängen wir darauf, berufsvorbereitende Kurse in Oberstufenzentren auszubauen, damit kein Schulabgänger verlorengeht. Gleichzeitig muss der Senat mit der Wirtschaft Verabredungen treffen, um insbesondere die duale Ausbildung zu verstärken. Hier unterstützen wir die langjährige Linie der Berliner IHK.“

J



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