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03.02.2021, 13:28 Uhr
Schneller und einfacher bauen

++ CDU-Fraktion stellt Vorschläge für eine schlankere Bauordnung vor

Bauen in Berlin muss einfacher und schneller werden. Dies kann nur mit weniger Bürokratie und ohne neue kostspielige Verpflichtungen gelingen wie sie die Koalition plant. Unter Rot-Rot-Grün haben sich die Marktlage und der Wohnungsmangel erheblich verschärft. Eine Entspannung ließe sich vor allem auch durch deutlich mehr Neubau erreichen.

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt: 

„Bauen in Berlin muss einfacher und schneller werden. Dies kann nur mit weniger Bürokratie und ohne neue kostspielige Verpflichtungen gelingen wie sie die Koalition plant. Unter Rot-Rot-Grün haben sich die Marktlage und der Wohnungsmangel erheblich verschärft. Eine Entspannung ließe sich vor allem auch durch deutlich mehr Neubau erreichen.

So unterstützen wir z.B. die Idee einer Typengenehmigung. Damit ließen sich baugleiche Gebäude an mehreren Stellen errichten, ohne dass jeweils neue Genehmigungen beantragt werden müssten. Genehmigungsfristen ließen sich erheblich verkürzen, wenn wir erforderlichenfalls gleichzeitig die Denkmalbehörde beteiligen, ohne dass sich dadurch die Frist wie bisher automatisch um vier Wochen verlängert.

Regelungen wie die Verpflichtung für den Einbau von Wasserzählern oder Antennenanlagen sind aus unserer Sicht keine bauordnungsrechtliche Angelegenheit. Wir plädieren daher für die Streichung. Das gilt auch für die Pflicht von Aufzügen beim Ausbau der oberen Geschosse.

Auch der Klima- und Umweltschutz sind für uns wichtige Belange. Sie dürfen jedoch nicht zu einem neuen Bauhindernis werden mit erheblichen Preissteigerungen. Wir plädieren für Förderprogramme und dafür, dass das Land Berlin etwa bei der Dach- und Fassadenbegrünung mit gutem Beispiel vorangeht.“



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