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07.10.2020
Zeit für eine bildungspolitische Abrechnung

++ Bericht der Expertenkommission ist Warnung: So kann es in Berlin nicht weitergehen

Teuer und erfolglos, das ist das Fazit der Expertenkommission zur ,Bildungsqualität‘ in Berlin. Zu vielen Kindern fehlen bei der Einschulung wichtige Lernvoraussetzungen. Zu viele verlassen die Schule ohne Schulabschluss. Wenn das so weitergeht, verlieren wir weitere Jahrgänge in die Perspektivlosigkeit.

Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin

Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Teuer und erfolglos, das ist das Fazit der Expertenkommission zur ,Bildungsqualität‘ in Berlin. Zu vielen Kindern fehlen bei der Einschulung wichtige Lernvoraussetzungen. Zu viele verlassen die Schule ohne Schulabschluss. Wenn das so weitergeht, verlieren wir weitere Jahrgänge in die Perspektivlosigkeit.  

Es ist daher Zeit für eine selbstkritische Abrechnung unserer Bildungsausgaben und Reformen. Was müssen wir besser machen, wo können wir nachsteuern? Darum muss sich jetzt Bildungssenatorin Scheeres kümmern, auch wenn sie in ihrem Amt offenbar immer weniger Lust verspürt. Viele Fehler hat sie zu verantworten – von der Nichtverbeamtung von Lehrern, dem inflatorischen Einsatz von Quereinsteigern bis zum hoffnungslosen Rückstand bei der Digitalisierung.  

Es muss darauf ankommen, die sprachlichen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen in den Bereichen der frühkindlichen und der schulischen Bildung zu stärken und regelmäßig zu überprüfen. Ein Schlüsselfaktor ist die Gewinnung von qualifiziertem Personal für unsere Schulen und Kitas. In Baden-Württemberg sind nur 3 Prozent der Lehrer Quer- und Seiteneinsteiger, in Berlin sind es über 60 Prozent. Wer das ändern will, muss die gleichen Einstiegsvoraussetzungen bieten wie Baden-Württemberg. Dazu gehört auch die Verbeamtung der Lehrkräfte, so wie in allen anderen Bundesländern.“



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