Hintergrund
  • Teaser

    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Social Network II Social Network VII Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
29.08.2020, 11:45 Uhr
CDU-Fraktion fordert Krisen-Finanzplan für den BER

++ Verlässliche Neuberechnungen müssen bis zum Aufsichtsrat am 9. Oktober vorliegen

Die finanzielle Lage am BER und den Flughäfen scheint völlig aus dem Ruder gelaufen. Wir fordern daher den Vorstand auf, zur Aufsichtsratssitzung am 9. Oktober einen neuen verlässlichen Krisen-Finanzplan vorzulegen, der die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Flugverkehr glaubwürdig und angemessen widerspiegelt

Christian Gräff, CDU-Obmann im BER-Untersuchungsausschuss

Christian Gräff, CDU-Obmann im BER-Untersuchungsausschuss, erklärt:

"Die finanzielle Lage am BER und den Flughäfen scheint völlig aus dem Ruder gelaufen. Wir fordern daher den Vorstand auf, zur Aufsichtsratssitzung am 9. Oktober einen neuen verlässlichen Krisen-Finanzplan vorzulegen, der die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Flugverkehr glaubwürdig und angemessen widerspiegelt. Dabei sind für die nächsten fünf Jahre vor allem folgende Eckpunkte darzulegen: Die Entwicklung der angekündigten Erlösverbesserungen, der Passagier- und Mitarbeiterzahlen, der Schallschutzkosten sowie der zurückgestellten Investitionen.

Es muss Klarheit geschaffen werden, ob und wann der BER überhaupt sich selbst tragen kann und welche weiteren Belastungen bis dahin auf Steuerzahler zukommen. Bisherige Annahmen, dies könnte ab den Jahren 2024/25 geschehen, sind nunmehr vom Tisch. Berlins Regierender Bürgermeister wäre gut beraten, sich darum mehr zu kümmern. Die angebliche ,Erfolgsgeschichte‘ seines Vorgängers Wowereit darf nicht zum Fass ohne Boden werden.“



Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle Meldungen
X
... zur Übersicht

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen: