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24.04.2020
Ruf nach dem Bund ist ein Armutszeugnis
Gastronomie, Tourismus, Messe und Kongresse gehören zu den wichtigsten Arbeitgebern unserer Stadt. Viele weitere Dienstleister hängen davon ab. Tausende Arbeitsplätze drohen verloren zu gehen. Dennoch unternimmt der Senat und insbesondere die Wirtschaftssenatorin noch immer nichts, um für diesen gebeutelten Wirtschaftszweig Perspektiven zu eröffnen. 
Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin
++ Wirtschaftssenatorin Pop wirkt weiter hilflos im Krisenmanagement

Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Gastronomie, Tourismus, Messe und Kongresse gehören zu den wichtigsten Arbeitgebern unserer Stadt. Viele weitere Dienstleister hängen davon ab. Tausende Arbeitsplätze drohen verloren zu gehen. Dennoch unternimmt der Senat und insbesondere die Wirtschaftssenatorin noch immer nichts, um für diesen gebeutelten Wirtschaftszweig Perspektiven zu eröffnen.

Anstatt gemeinsam mit den Gesundheitsämtern und der DeHoGa Infektionsschutz-Regelungen zu erarbeiten, die eine Wiedereröffnung dieser für Berlin so wichtigen Wirtschaftszweige möglich machen, ruft die Grünen-Wirtschaftssenatorin Ramona Pop nach Bundeshilfen. Ein Armutszeugnis. Selbst das rot-rot-grün regierte Thüringen hat ein Hilfsprogramm für die dortige Tourismusindustrie aufgestellt.

Dieses Versagen reiht sich ein in die peinliche Zurückhaltung der Wirtschaftssenatorin bei der Bewerbung um die Internationale Automobilausstellung und die vermeidbaren Pannen um die Auszahlung von Coronahilfen und zeigt: Die Berliner Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben die schlechteste Landesregierung in Deutschland, auf die kein Verlass ist.“



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