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29.03.2020 | CDU-Fraktion Berlin
Friedrichstraße: Nicht sperren, erst fragen

++ Keine Schließung der Friedrichstraße gegen Interessen von Handel und Anwohner

Wer dem Handel und Anwohnern in der Friedrichstraße wirklich helfen will, stimmt sich mit ihnen ab. Das haben Senat und Bezirk bei ihrem geplanten Modellversuch zur Straßensperrung leider unterlassen. Die jetzt bekannt gewordenen Einwände von IHK, Einzelhandelsverband und der Interessensvertretung ,Die Mitte‘ sind schwerwiegend und überzeugend. Die Zukunft einer der wichtigsten Einkaufsstraßen Berlins hängt nicht allein von Verkehrsfragen ab. Ideologie hilft hier keinem, das unabgestimmte Pilotprojekt muss vom Tisch."

Chriistian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher, und Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

Christian Gräff: „Wer dem Handel und Anwohnern in der Friedrichstraße wirklich helfen will, stimmt sich mit ihnen ab. Das haben Senat und Bezirk bei ihrem geplanten Modellversuch zur Straßensperrung leider unterlassen. Die jetzt bekannt gewordenen Einwände von IHK, Einzelhandelsverband und der Interessensvertretung ,Die Mitte‘ sind schwerwiegend und überzeugend. Die Zukunft einer der wichtigsten Einkaufsstraßen Berlins hängt nicht allein von Verkehrsfragen ab. Ideologie hilft hier keinem, das unabgestimmte Pilotprojekt muss vom Tisch. Gerade jetzt und nach der Coronakrise braucht der stationäre Einzelhandel unsere volle Unterstützung.“

Oliver Friederici: „Die Friedrichstraße ist nicht das Experimentierfeld einseitiger rot-rot-grüner Verkehrspolitik. Der erneute Versuch einer Sperrung verdeutlicht, welchen Stellenwert Bürgerbeteiligung bei Rot-Rot-Grün hat: Sie wird nur da akzeptiert, wenn zu erwartende Ergebnisse zum politischen Konzept passen. Es bleibt völlig unklar, wie durch eine Straßensperrung Kundenzahlen und Umsätze gesteigert werden sollen. Senat und Bezirk sind hier Antworten schuldig.“



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