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22.10.2019
Görli: Zwei Tatenlose sagen sich Unterstützung zu

++ Senat und Bezirk ohne Konzept gegen wachsende Drogenkriminalität

Es ist grotesk, wenn sich heute nach mehr als zweieinhalbjähriger Untätigkeit Senat und Bezirk gegenseitig Unterstützung zusagen im Kampf gegen die Drogenkriminalität im Görlitzer Park. Da müssen sich Besucher und Anwohner veräppelt fühlen. Wenn dann auch noch nicht mal konkrete Verabredungen getroffen wurden, können wir das getrost unter PR-Geschwätz verbuchen.

Kurt Wansner, Wahlkreisabgeordneter von Friedrichshain-Kreuzberg

Kurt Wansner, Wahlkreisabgeordneter von Friedrichhain-Kreuzberg der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Es ist grotesk, wenn sich heute nach mehr als zweieinhalbjähriger Untätigkeit Senat und Bezirk gegenseitig Unterstützung zusagen im Kampf gegen die Drogenkriminalität im Görlitzer Park. Da müssen sich Besucher und Anwohner veräppelt fühlen. Wenn dann auch noch nicht mal konkrete Verabredungen getroffen wurden, können wir das getrost unter PR-Geschwätz verbuchen.

Wir fordern dealerfreie Parks und Bahnhöfe, die Absenkung der Cannabis-Eigenbedarfsmenge. Im Görli wollen wir zurück zur Null-Toleranz-Strategie gegenüber Drogen, eine Kontrolle durch eine mobile Polizeiwache. Wir halten auch eine Schließung des Parks und eine bessere Beleuchtung für sinnvoll, wenn dem auch die Anwohner zustimmen.

Frau Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann hat in ihrer Amtszeit den Görlitzer Park zum größten Drogenumschlagplatz der Stadt werden lassen. Angesichts dieses zweifelhaften Verdienstes ist es eine gute Nachricht, dass sie 2021 nicht noch mal für das Amt kandidieren will.“



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