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18.10.2019
Amazon muss Chefsache werden
Erst Google, jetzt Amazon. Mit seinem Kulturkampf gegen jeden Investor von Weltruf verhindert der selbstherrliche Grünen-Stadtrat Schmidt von Friedrichshain-Kreuzberg großartige Zukunftschancen für den Bezirk und unsere Stadt. 
Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ CDU-Fraktion appelliert an den Regierenden Bürgermeister, sich um den Großinvestor zu kümmern

Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Erst Google, jetzt Amazon. Mit seinem Kulturkampf gegen jeden Investor von Weltruf verhindert der selbstherrliche Grünen-Stadtrat Schmidt von Friedrichshain-Kreuzberg großartige Zukunftschancen für den Bezirk und unsere Stadt. Der Ruf unseres Wirtschaftsstandortes erleidet dadurch einmal mehr schweren Schaden. Die Reaktionen auf die Absage des Google-Campus waren schon verheerend genug.

Schmidt will mit seiner sozialistischen Denke Berlin zum Kleinkleckersdorf zurückbauen, in dem nur noch er mit seinen linksgrünen Parteifreunden das Sagen haben. Wir appellieren daher an den Regierenden Bürgermeister, dass der Senat den Fall Amazon an sich zieht und ihn wegen seiner übergeordneten Dringlichkeit zur Chefsache macht. Unsere Stadt braucht Investoren, Macher und Ideen, keine ideologisch verbohrten Blockierer.“



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