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25.09.2019
„Abosurdistan“ im Nahverkehr
Nach dem Versprechen des Regierenden Bürgermeisters für ein 365-Euro-Ticket soll jetzt eine Preiserhöhung für Busse und Bahnen kommen. Das ist das Gegenteil von dem, was die meisten Berliner erwartet hatten. Dann sollen auch noch die Preise für Pendler im ABC-Tarif steigen. Das ist kein Anreiz, vom Auto auf den Nahverkehr umzusteigen. Es ist auch ungerecht, wenn Abonnenten in Außenbezirken mehr bezahlen sollen als die in der Innenstadt. Das ist ,Abosurdistan‘ in der Tarifpolitik.

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Rot-Rot-Grün bestraft Stammkunden in Außenbezirken mit Preiserhöhungen

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Nach dem Versprechen des Regierenden Bürgermeisters für ein 365-Euro-Ticket soll jetzt eine Preiserhöhung für Busse und Bahnen kommen. Das ist das Gegenteil von dem, was die meisten Berliner erwartet hatten. Dann sollen auch noch die Preise für Pendler im ABC-Tarif steigen. Das ist kein Anreiz, vom Auto auf den Nahverkehr umzusteigen. Es ist auch ungerecht, wenn Abonnenten in Außenbezirken mehr bezahlen sollen als die in der Innenstadt. Das ist ,Abosurdistan‘ in der Tarifpolitik.

Wir brauchen einen attraktiven Nahverkehr. Dazu gehören faire Tarife und leistungsfähige Systeme. Unter Rot-Rot-Grün wurden jedoch bereits Taktzeiten verlängert, Züge verkürzt, nun werden Kunden in den Randbereichen finanziell benachteiligt. So fährt die Koalition den Nahverkehr gegen die Wand und verabschiedet sich von einer glaubhaften Klimaschutzpolitik.“



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