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23.09.2019
„Mietendeckel“ klimafeindlich
Wenn jetzt der Klimaschutzrat den sogenannten Mietendeckel als klimafeindlich kritisiert, müssen Senat und Koalition reagieren und ihr Gesetzesvorhaben endlich stoppen. Es kann nicht sein, dass der Neubau dadurch ebenso reduziert wird wie energetische Sanierungen, ohne die wir die Klimaschutzziele niemals erreichen werden. Der Deckel wird zum Lackmustest für die Klimapolitik dieser Koalition.

++ Klimaschutzrat rügt Senatsplan als Bremse für energetische Sanierungen
++ CDU-Fraktion fordert Verzicht auf Gesetzesvorhaben

Danny Freymark, umweltpolitischer Sprecher, und Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklären:

„Wenn jetzt der Klimaschutzrat den sogenannten Mietendeckel als klimafeindlich kritisiert, müssen Senat und Koalition reagieren und ihr Gesetzesvorhaben endlich stoppen. Es kann nicht sein, dass der Neubau dadurch ebenso reduziert wird wie energetische Sanierungen, ohne die wir die Klimaschutzziele niemals erreichen werden. Der Deckel wird zum Lackmustest für die Klimapolitik dieser Koalition.

Wir teilen die Bedenken des Expertengremiums, wonach Vermieter aufgrund der dann geringeren Einnahmen nicht mehr in der Lage sein werden, energiesparende Modernisierungen zu veranlassen. Berlin braucht hier aber nicht weniger, sondern deutlich mehr Investitionen, durch die unsere Umwelt geschont und Mieter bei den Energiekosten entlastet werden.“       



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