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24.07.2019
Schneller Wohnen im Umland
++ CDU-Fraktion unterstützt gemeinsame Entwicklungsgesellschaft mit Brandenburg

Wir begrüßen den Vorschlag aus Brandenburg, eine gemeinsame Entwicklungsgesellschaft für den Wohnungsneubau im Umland zu gründen. In unserem Masterplan Wohnen ist bereits die engere Zusammenarbeit mit dem Nachbarland eine der tragenden Leitlinien.
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wir begrüßen den Vorschlag aus Brandenburg, eine gemeinsame Entwicklungsgesellschaft für den Wohnungsneubau im Umland zu gründen. In unserem Masterplan Wohnen ist bereits die engere Zusammenarbeit mit dem Nachbarland eine der tragenden Leitlinien. Die Brandenburger haben das längst verstanden. Hier bietet sich für unsere Stadt eine große Chance. Wir appellieren daher an den Regierende Bürgermeister, das Angebot aufzunehmen. Nicht-Bausenatorin Lompscher scheint hierfür nicht mehr der geeignete Ansprechpartner zu sein.

Wir halten es für dringend erforderlich, dass neben dem Wohnungsbau auch die soziale und verkehrliche Infrastruktur wie Kindergärten, Schulen und eine gute Anbindung an das Nahverkehrsnetz Bestandteil der gemeinsamen Planung ist. Nur so werden neue Stadtquartiere die Attraktivität und Akzeptanz erhalten, die die brauchen.

Völlig inakzeptabel ist dagegen weiterhin der Umgang des Senats mit Genossenschaften. Erst werden ihnen Baugrundstücke von Lompschers Resterampe angeboten, die kein anderer haben will. Jetzt will der Senat sie beim Rückkauf von jenen Bestandsimmobilien unterstützen, an denen landeseigene Wohnungsbaugesellschaften kein Interesse haben.

Ohne Hilfe der Genossenschaften wird Berlin seine Wohnungsnot nicht bewältigen können. Wir drängen daher darauf, ihnen endlich vermehrt Landesgrundstücke zu vergünstigten Konditionen anzubieten. Das Beispiel Hamburg zeigt, wie sich damit schnell preiswerter Wohnraum schaffen lässt.“



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