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25.04.2019
Potenziale des Deutschlandstipendiums ausschöpfen
Dass die Zahl der Studenten zurückgeht, die im vergangenen Jahr an den Berliner Hochschulen von einer Förderung durch das Deutschlandstipendium profitiert haben, sollte ein Weckruf sein. Hier werden Bundesmittel liegen gelassen, die eigentlich unseren Hochschulen und Studenten zugutekommen und damit auch den Wissenschaftsstandort Berlin stärken sollten. 
Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher, und Dr. Hans-Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion
++ Rückläufige Zahlen nicht hinnehmbar, Aufwand und Kosten minimieren

Zur Entwicklung des Deutschlandstipendiums und dem Rückgang der Zahl der Studenten an Berliner Hochschulen, die 2018 im Rahmen des Programms mit 300 Euro monatlich gefördert wurden, erklären Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher, und Dr. Hans-Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:

„Dass die Zahl der Studenten zurückgeht, die im vergangenen Jahr an den Berliner Hochschulen von einer Förderung durch das Deutschlandstipendium profitiert haben, sollte ein Weckruf sein. Hier werden Bundesmittel liegen gelassen, die eigentlich unseren Hochschulen und Studenten zugutekommen und damit auch den Wissenschaftsstandort Berlin stärken sollten. Es ist doch nicht hinnehmbar, dass sich eine Berliner Hochschule sogar dazu gezwungen sieht, das Deutschlandstipendium aus Kostengründen komplett auszusetzen, weil der Verwaltungsaufwand zu groß ist.

Der Senat ist dringend gefordert, gemeinsam mit den Hochschulen zu analysieren, aus welchen Gründen die Förderquote rückläufig ist und wie die Hochschulen beim Ausbau des Deutschlandstipendiums besser als bisher unterstützt werden können. Die CDU-Fraktion fordert vom Senat ein klares Bekenntnis zum Stipendienprogramm. Die Hochschulen benötigen entsprechend geschultes Personal, um die Vernetzung mit Unternehmen und privaten Förderern voranzutreiben und die zusätzlich erforderlichen Gelder einzuwerben. Die Potenziale, die das Deutschlandstipendium bietet, müssen endlich ausgeschöpft werden.“



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