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25.04.2019
Schlusspunkt unter Begegnungszone setzen
Die Markierung mit grünen Punkten der gescheiterten und abgelehnten Begegnungszone in der Bergmannstraße ist absurd. Statt hinter den umstrittenen Großversuch im Juli endlich einen Schlusspunkt zu setzen, wollen der rot-rot-grüne Senat und der mehrheitlich von Grünen regierte Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ihn mit dieser Pflasterbemalung weiterführen. 
Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher, und Kurt Wansner, Abgeordneter aus Friedrichhain-Kreuzberg
++ Grüne-Punkte-Markierung ist absurd und stößt Anwohner vor den Kopf

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher, und Kurt Wansner, Abgeordneter aus Friedrichhain-Kreuzberg, erklären:

„Die Markierung mit grünen Punkten der gescheiterten und abgelehnten Begegnungszone in der Bergmannstraße ist absurd. Statt hinter den umstrittenen Großversuch im Juli endlich einen Schlusspunkt zu setzen, wollen der rot-rot-grüne Senat und der mehrheitlich von Grünen regierte Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ihn mit dieser Pflasterbemalung weiterführen. Das ist eine eklatante Missachtung der Anwohner-Kritik und des Beschlusses der Bezirksverordnetenversammlung, der im Übrigen von der bezirklichen SPD mitgetragen wurde.

Wir fragen Senat und Bezirksamt:

● Was hat dieser Grüne-Punkte-Irrsinn gekostet und welche Projekte etwa in der Kinder- und Jugendarbeit wurden dafür zurückgestellt?

● Wie kommt das Bezirksamt zu der Überzeugung, die Markierungen würden die Akzeptanz der Zone und der Tempobegrenzung stärken, wenn das Projekt bei betroffenen Anliegern auf vehementen Widerstand gestoßen ist?

● Will das Bezirksamt mit seiner Nacht-und-Nebel-Aktion vollendete Tatsachen schaffen über den Ablauf des Versuchs im November hinaus?

Wir fordern SPD, Linke und Grüne auf, die Betroffenen im Kiez nicht länger vor den Kopf zu stoßen und den verkehrspolitischen Quatsch schnell zu beenden.“    



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