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27.12.2018
Mietern finanziell unter die Arme greifen
Berlins Mietervereinschef hat leider recht, dass viele Instrumente wie die Mietpreisbremse den Mietenanstieg in Berlin nicht aufhalten können. Wenn er jedoch den Ausweg in der Stärkung der Mietrechte sieht, ist er wie der Senat auf dem Holzweg. 
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
++ Stärkung der Mieterrechte wird den Mietpreisanstieg nicht aufhalten

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Berlins Mietervereinschef hat leider recht, dass viele Instrumente wie die Mietpreisbremse den Mietenanstieg in Berlin nicht aufhalten können. Wenn er jedoch den Ausweg in der Stärkung der Mietrechte sieht, ist er wie der Senat auf dem Holzweg. Das kann keine Lösung der Berliner Mietenkrise sein. Denn was nützen mehr Rechte, wenn das Angebot weiter künstlich knappgehalten wird und die Preise dadurch weiter steigen?

In einer wachsenden Stadt brauchen wir vor allem den Neubau und eine Erhöhung des Angebots. Doch der passt Nicht-Bausenatorin Lompscher und ihrer Linken nicht in den Kram. Wir müssen endlich mehr Tempo machen beim Wohnungsbau und denjenigen unter die Arme greifen, die heute schon ihre Wohnungen kaum noch leisten können. Wohnen ist in Berlin zu der zentralen sozialen Frage geworden. Hier müssen wir handeln. Wir haben dazu das Berliner Mietenmodell entwickelt. Es ist höchste Zeit, dass Senat und Koalition es umsetzen.“



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