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15.08.2018
Luftverkehrsstandort Berlin nicht abhängen
Wer nur ans Fahrrad denkt, hat vom Luftverkehr keinen Plan. Die Art und Weise, wie dieser Senat den Luftverkehrsstandort Berlin vermarktet, ist provinziell und peinlich. Auf die Absage der Lufthansa, weitere Langstreckenverbindungen ab Tegel einzurichten, reagiert Berlins Regierender Bürgermeister Müller nichtssagend; von Wirtschaftssenatorin Pop hören wir gar nichts. 

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

++ Umschalten auf Offensive: Senat muss unsere Stadt besser vermarkten

Oliver Friederici, verkehrspolitscher Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

"Wer nur ans Fahrrad denkt, hat vom Luftverkehr keinen Plan. Die Art und Weise, wie dieser Senat den Luftverkehrsstandort Berlin vermarktet, ist provinziell und peinlich. Auf die Absage der Lufthansa, weitere Langstreckenverbindungen ab Tegel einzurichten, reagiert Berlins Regierender Bürgermeister Müller nichtssagend; von Wirtschaftssenatorin Pop hören wir gar nichts.

Diese Gleichgültigkeit hat unsere Stadt nicht verdient. Seit 2005 fährt Berlins Wirtschaft auf der Überholspur und wächst schneller als der Bundesdurchschnitt. Die Einwohnerzahl steigt jährlich um 30.000 bis 40.000 Menschen, die Arbeitslosigkeit liegt deutlich unter zehn Prozent. 2017 wuchs erneut die Zahl der Besucher um 4,4 Prozent. Mit der geplanten Eröffnung des BER Ende 2020 bieten sich weitere Perspektiven. 

Wir können stolz sein auf diese Entwicklung. Wir erwarten, dass der Senat endlich aufwacht und offensiver für unsere Interessen eintritt, damit Berlin in der Luftfahrt nicht abgehängt wird.“



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