Hintergrund
  • Teaser

    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Social Network II Social Network VII Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
03.06.2018, 12:09 Uhr
Bonis stoppen, Vorwürfe aufklären
Die ungeheuerlichen Vorwürfe des Rechnungshofs gegen den Klinikkonzern Vivantes müssen vom Senat schnell und lückenlos aufgeklärt werden. 
Christian Goiny, haushaltspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Christian Goiny, haushaltspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die ungeheuerlichen Vorwürfe des Rechnungshofs gegen den Klinikkonzern Vivantes müssen vom Senat schnell und lückenlos aufgeklärt werden. Die offenbar lange übliche, aber erst jetzt bekannt gewordene Praxis bei Boni-Zahlungen und Zulagen deutet auf eine Selbstbedienungsmentalität, die vor dem Hintergrund von Sparzwängen und einer wirtschaftlichen Betriebsführung nicht nachvollziehbar ist. Alle Sonderzahlungen müssen bis zur Aufklärung mit sofortiger Wirkung gestoppt werden. Wir werden den Vorgang für die Tagesordnung des Hauptausschusses anmelden. Finanzsenator Kollatz-Ahnen hat einiges zu erklären.“



Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle Meldungen
X
... zur Übersicht

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen: