Hintergrund
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    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



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28.02.2018, 13:44 Uhr
Empfang der Olympioniken des Regierenden „lieblos und beschämend“
Es war beschämend, wie lieblos heute Mittag der Regierende Bürgermeister Müller Berlins Olympia-Rückkehrer im Säulensaal des Rathauses empfangen hat. Seine Rede war mit kaum mehr als 90 Sekunden viel zu kurz und inhaltlich leider auch belanglos. 
Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Es war beschämend, wie lieblos heute Mittag der Regierende Bürgermeister Müller Berlins Olympia-Rückkehrer im Säulensaal des Rathauses empfangen hat. Seine Rede war mit kaum mehr als 90 Sekunden viel zu kurz und inhaltlich leider auch belanglos. Einen Olympioniken hat er dann sogar noch vergessen in seiner Begrüßung. Sport-Staatssekretär Gaebler verzichtete auf eine Rede, Sportsenator Geisel glänzte durch Abwesenheit. Alle Teilnehmer hatten das Gefühl, dass die Ehrung unter Zeitdruck im Schnelldurchlauf erfolgte. Bedauerlich auch die Wahl des Termins. Die drei Berliner des Eishockey-Olympiawunder, für deren Mannschaft ganz Deutschland vor den Fernsehgeräten mitgefiebert hatten, konnten nicht teilnehmen, da die Eisbären am Abend ein wichtiges Spiel hatten. Unsere Berliner Eisschnellläuferin Claudia Pechstein war ebenfalls leider nicht dabei. Es war ein peinlicher Auftritt des Regierenden. Damit hat er der Sportstadt Berlins keinen Gefallen getan.“



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