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23.02.2018
CDU bekennt sich zu Olympia, Rot-Rot-Grün vertut im Streit eine Chance
Olympia in Berlin wäre ein Entwicklungsschub für die Stadt und ein nationales Großereignis. Das setzt aber Rückhalt und Akzeptanz voraus: in der Bevölkerung, bei der Bundesregierung, beim Deutschen Olympischen Sportbund. Die CDU-Fraktion sieht es als vordringliche Aufgabe an, für diesen Rückhalt und diese Akzeptanz Sorge zu tragen, damit die Mehrheit der Berliner für dieses sportliche Weltereignis gewonnen werden kann und keine Konkurrenz mit anderen deutschen Städten entsteht.
Stefan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die CDU-Fraktion hat schon immer zu den Unterstützern der großartigen olympischen Idee und einer Bewerbung Berlins um die Olympischen Spiele gehört.

Olympia in Berlin wäre ein Entwicklungsschub für die Stadt und ein nationales Großereignis. Das setzt aber Rückhalt und Akzeptanz voraus: in der Bevölkerung, bei der Bundesregierung, beim Deutschen Olympischen Sportbund. Die CDU-Fraktion sieht es als vordringliche Aufgabe an, für diesen Rückhalt und diese Akzeptanz Sorge zu tragen, damit die Mehrheit der Berliner für dieses sportliche Weltereignis gewonnen werden kann und keine Konkurrenz mit anderen deutschen Städten entsteht.

Es ist genauso erschreckend wie bedauerlich, dass der Senat schon ab der ersten Minute in der Sache zerstritten ist. Müller und Pop widersprechen sich diametral. Der Senat vertut damit die große Chance, endlich eine gemeinsame Idee für unsere wachsende Stadt Berlin zu entwickeln, die mit Begeisterung vorangetrieben werden kann. Ein solches Ziel ist genau das, was Hamburgs früherer Bürgermeister Ole von Beust bei einer Veranstaltung am Donnerstag vermisste und so zu dem traurigen aber wahren Fazit gelangte, Berlin werde unter Rot-Rot-Grün ,grausig regiert‘“.


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