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01.02.2018
Nichtschwimmerquote endlich senken
Die aktuelle Presseberichterstattung bestätigt wieder einmal die problematische Situation bei der Nichtschwimmerquote in unserer Stadt. 
Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die aktuelle Presseberichterstattung bestätigt wieder einmal die problematische Situation bei der Nichtschwimmerquote in unserer Stadt. Die Wartezeiten für Schwimmkurse sind bei den Vereinen, wie der DLRG sowie bei den Bäder-Betrieben extrem lang. Hier muss sich schleunigst etwas ändern.

Wir fordern den Senat auf, zunächst für die ordnungsgemäße Durchführung des Schulschwimmens zu sorgen. Darüber hinaus müssen endlich neue Wege gegangen werden. In erster Linie sind die Steine, die privaten Schwimmlehrern immer wieder in den Weg gelegt werden, auszuräumen. Es ist beispielsweise unverständlich, weshalb ein Schwimmlehrer nur drei Bäder berlinweit nutzen darf. An dieser Stelle müssen der Senat und die Berliner Bäder-Betriebe besser werden. Auch um die Kapazitäten zum Wohle der Kinder effizienter auszunutzen. Eine Kooperation mit privaten Schwimmlehrern würde vor dem Hintergrund der immer wieder kritischen Personalsituation positiv zur Entwicklung beitragen. Darüber hinaus ist das Angebot der DLRG und der Vereine unbedingt zu stärken.“



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