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22.01.2018 | CDU-Fraktion Berlin
55 Jahre Elysee-Vertrag: Klares Engagement für den Französisch-Unterricht vom Senat gefordert
Aus Berlin, das seit mehr als 30 Jahren eine Städtepartnerschaft mit Paris unterhält, erreichen uns zum 55. Jahrestag des Elysee-Vertrags leider ernüchternde Nachrichten: Schüler und Eltern, die sich in vorbildlicher Weise für Französisch als erste Fremdsprache entscheiden, fehlt es zunehmend an geeigneten Möglichkeiten Französisch auf dem in der Grundschule erreichten Niveau an der weiterführenden Schule fortzusetzen.
Hildegard Bentele, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin
Hildegard Bentele, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die deutsch-französische Aussöhnung bildet den Kern der friedlichen Nachkriegsordnung und das Herz des Elysee-Vertrages. Die deutsch-französischen Austauschprogramme, die stets den gegenseitigen Spracherwerb beinhalteten, sind hier von großer Bedeutung.

Präsident Macron hat zu seinem Amtsantritt verkündet, mit dem fehlgeleiteten sozialistischen Bildungspunkt Schluss zu machen, bei der das Lernen der deutschen Sprache als ‚elitär‘ eingestuft und deshalb zurückgefahren wurde. Er setzt nun vielmehr auf einen deutlichen Ausbau von Deutsch-Klassen.

Heute debattieren der Deutsche Bundestag und die französische Nationalversammlung darüber, wie noch in diesem Jahr eine Neuauflage des Elysee-Vertrags zustande kommen könnte. Aus Berlin, das seit mehr als 30 Jahren eine Städtepartnerschaft mit Paris unterhält, erreichen uns zum 55. Jahrestag des Elysee-Vertrags leider ernüchternde Nachrichten: Schüler und Eltern, die sich in vorbildlicher Weise für Französisch als erste Fremdsprache entscheiden, fehlt es zunehmend an geeigneten Möglichkeiten Französisch auf dem in der Grundschule erreichten Niveau an der weiterführenden Schule fortzusetzen. Französisch-Lerner in allen Berliner Bezirken brauchen keine Hürden, sondern klare Unterstützung. Der Senat muss hier viel deutlicher als bisher den Takt vorgeben. Ziel muss sein, dass sich Berlin in diesem Jahr positiv in die neue deutsch-französische Agenda einbringt.“


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