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20.09.2020
Geisel muss unseriöse Postenschacherei sofort beenden

++ Neueste Medienenthüllungen geben Anlass zur Sorge um das Ansehen des Berliner Rechnungshofs

 Wir warnen davor, dass Berlins Innensenator und sein Staatssekretär den Rechnungshof für parteipolitische Postenschacherei missbraucht und dessen Ansehen dadurch nachhaltig beschädigt, wie dies heute Gegenstand der Berichterstattung ist. Die Art und Weise, wie hier eine Spitzenbeamtin versorgt werden soll, weil sie dem Innen-Staatssekretär offenbar im Wege steht, ist empörend.





20.09.2020
Geisel ist ein Problem-Senator

++ Neue Hinweise auf eklatantes Führungsversagen

Innensenator Geisel ist jetzt ein Problemfall Berlins. Die Panne bei der Reichsbürger-Demo vor dem Reichstag hat dem Ansehen unseres Landes schwer geschadet. Durch das Fehlen einer Ausnahmegenehmigung hätte die Demonstration jedoch nie stattfinden dürfen bzw. hätte sofort aufgelöst werden müssen. Dies erschüttert die Glaubwürdigkeit von Geisels bisherigen Erklärungsversuchen.




18.09.2020
Verkehr der Zukunft in Berlin neu denken

Elektro-Mobilität und autonomes Fahren gehören zum Verkehr der Zukunft. Mit Parkplatz-Rückbau und einer gebührenpflichtigen Innenstadt für Reiche setzt der Senat jedoch falsche Prioritäten. Der Rückstand beim Ausbau der Ladeinfrastruktur scheint Teil dieser Strategie zu sein. So werden wir für eine stadtverträgliche Verkehrswende keine Akzeptanz gewinnen.


17.09.2020
Recht auf Eigentum nicht verhandelbar

Einen Ausweg aus der Wohnungsknappheit finden wir nur mit allen Partnern der Bauwirtschaft und Wohnungsunternehmen. Wenn der Senat jetzt das Volksbegehren für Enteignungen für rechtlich zulässig erklärt, folgt er auch seinen eigenen enteignungsgleichen Neigungen. Seit seinem Amtsantritt bremst er die notwendigen Investitionen in den Wohnungsbau. Die Wohnungsbaugenehmigungen gehen seitdem zurück. Verstaatlichungen würden das Mietenproblem Berlins noch weiter verschärfen.




16.09.2020
Taxi-Einigung am BER kann nur ein erster Schritt sein

Das Problem der Taxi-Zufahrten am BER ist mit der heutigen Verständigung auf einem guten Weg. Das bisherige Ergebnis bleibt allerdings hinter den Erwartungen zurück. Weder 300 noch 550 Fahrzeuge werden reichen, um den Bedarf der Hauptstadt mit weit mehr Fluggästen als Brandenburg während und nach Ende der Coronakrise zu decken.