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Erfolgsgeschichten unserer Kummer-Nummer
16.11.2020 | Lichtenberg
Frieda K. (76 Jahre) aus Lichtenberg hat schon im November letzten Jahres eine Box für ihren Rollator beim zuständigen Vermieter HoWoGe beantragt. Er ist zu unhandlich, selbst zusammengeklappt, um ihn in die Wohnung mitzunehmen. Deshalb freute sich Frau K. über den Service ihrer Vermieterin, Einstellboxen für diese wichtigen Einkaufs- und Bewegungshilfen zur Verfügung zu stellen. 
 
14.11.2020 | Lichtenberg
Da hat ein junges Glück, Rebecca S. (24 Jahre) und Tino W. (27 Jahre) aus Lichtenberg endlich die Gelegenheit, sich eine passende Wohnung einer Wohnungsbaugesellschaft anzuschauen und dann fehlt der zu dieser Wohnung berechtigende Schein-der Wohnberechtigungsschein (WBS).
 
10.09.2020 | Pankow
Nadine (13) wollte nach den Sommerferien an eine Oberschule innerhalb ihres Heimatbezirks Pankow wechseln. Doch die drei von ihr benannten Wunschschulen hatten keine freien Kapazitäten mehr.
 
06.07.2020 | Marzahn
Im Dezember vergangenen Jahres stellten Inge B. (43 Jahre) und Alexander S. (51 Jahre) einen Antrag auf Wohngeld beim Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf. Kurze Zeit später bat das Amt um weitere Unterlagen, die das Paar bis Mitte Januar einreichte. Nun hofften die beiden auf eine schnelle Bewilligung ihres Antrages. Das Wohngeldamt aber meldete sich nicht. 
 
17.06.2020 | Pankow
Der Pankower Hans R., 67 Jahre, stellte im Mai 2019 einen Antrag beim Landesamt für Gesundheit und Soziales. Sein Gesundheitszustand hatte sich verschlechtert. Er war auf einen Rollstuhl angewiesen. Fahrten zum Arzt waren für ihn und seine Frau echte Herausforderungen, da das Manövrieren mit dem Rollstuhl auf Parkplätzen nur sehr eingeschränkt möglich ist. Die Nutzung eines Behindertenparkplatzes war jedoch ohne Merkzeichen auf dem Schwerbehindertenausweis nicht möglich.
 
16.05.2020 | Neukölln
Im Oktober 2019 stellte Julia L. (26) einen Antrag auf Wohngeld beim Bezirk Neukölln. Einen Monat später wurde der alleinerziehenden Mutter eines ein Jahr alten Kindes mitgeteilt, dass möglicherweise noch weitere Unterlagen nachgereicht werden müssten. Darüber würde sie aber schriftlich informiert. Wieder vergingen Wochen. Das Amt regte sich nicht.
 
03.03.2020 | Mitte
Karin B. (62) trifft sich seit Jahren mit bis zu 30 Seniorinnen und Senioren zum Schlittschuhlaufen in der Halle des Erika-Heß-Stadions. Die ältesten Teilnehmer sind über 80 Jahre alt. Von Montag bis Freitag von 12 bis 14 Uhr hatten sie feste Hallenzeiten. Aufgrund der Sanierung der nahegelegenen Grundschule an der Europacity wurden ihre Hallenzeiten jedoch auf zwei Tage in der Woche reduziert.  
 
16.12.2019 | Spandau
Helma S. (26) und ihr Ehemann wohnen in Haselhorst und haben eine zweijährige Tochter. Nach der Elternzeit wollte Helma S. Anfang November wieder arbeiten gehen. Frühzeitig begann sie mit der Suche nach einem Kitaplatz, da auch ihr Mann berufstätig ist. Als im Oktober noch immer keine Zusage vorlag, bat Helma S. die Kummer-Nummer um Hilfe.
 
13.11.2019 | Lichtenberg
Frau Doreen W., 29 Jahre, ist ALG II-Leistungsempfängerin. Sie meldete pflichtgemäß einen 14-tägigen Urlaub beim zuständigen Jobcenter Lichtenberg an, der dann auch genehmigt wurde. Während dieses Zeitraumes wurde sie von ihrer Mitwirkungspflicht freigestellt. Die Jobcenter-Mitarbeiterin sagte ihr aber auch, dass sie sich nach der Rückkehr sofort wieder melden solle. Dies wiederum versäumte die 29-Jährige schlichtweg, woraufhin die Behörde ihr die Leistungen kürzte.
 
29.10.2019 | Pankow
Der Bürgersteig vor dem Haus von Christiane F. (80) in Niederschönhausen wucherte langsam zu und wurde zu einer gefährlichen Stolperfalle insbesondere für Menschen mit Handicap und Rollstuhl. Daher informierte die 80-Jährige das bezirkliche Grünflächenamt und bat um Hilfe. Das Amt erklärte jedoch, dass nicht der Bezirk, sondern das Land Berlin für die Fläche zuständig sei. So wandte sich Christiane F. an die Senatsumweltverwaltung. Dort wurde ihre Bitte entgegengenommen, doch es passierte nichts.
 
 
 

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