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13.03.2017
Zielgerichtete Videoüberwachung würde auch gegen Aufwuchs beim Diebstahl helfen
Die Polizeiliche Kriminalstatistik wurde heute veröffentlicht. Aufgrund einer hohen Anzahl insbesondere von Taschendiebstählen und anderen Delikten mit geringen Aufklärungsquoten muss die Polizei materiell und personell besser ausgestattet werden. Die bloßen Ankündigungen von Rot-Rot-Grün reichen hier nicht.
Burkard Dregger, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion

Zur Polizeilichen Kriminalitätsstatistik 2016 erklärt der Innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Burkard Dregger:

„Mein erster Dank gilt unserer Berliner Polizei, die tagtäglich alles gibt, um Sicherheit und Ordnung in unserer Hauptstadt zu gewährleisten.

568.860 registrierte Straftaten geben keinen Anlass zur Entwarnung. Die Gewährleistung von Sicherheit ist die erste Aufgabe des Staates. Auch der rot-rot-grüne Senat muss sich dazu endlich bekennen und die Polizei personell und materiell aufrüsten. Lippenbekenntnisse reichen nicht!

Auffällig ist, dass die Anzahl der Delikte mit niedrigen Aufklärungsquoten ansteigen, wie Taschendiebstahl, Fahrraddiebstahl, Kfz-Diebstahl und sonstiger Diebstahl. Die Präventionsarbeit muss hier ebenso weiter ausgebaut werden wie die zielgerichtete Ermittlungsarbeit.

Es ist verantwortungslos, dass die rot-rot-grüne Linkskoalition es der Polizei verwehrt, hier neue wirksame Wege gehen dürfen. Taschendiebstähle an Kriminalitätsschwerpunkten wie dem Alexanderplatz oder dem Kottbusser Tor könnten ebenso wie andere Straftaten durch Videoüberwachung wirksam aufgeklärt und bekämpft werden. Die rot-rot-grüne Linkskoalition hat den entsprechenden CDU-Antrag abgelehnt und trägt daher die Verantwortung für eine weiterhin niedrige Aufklärungsquote.

Die sinkende Zahl bei Wohnungseinbrüchen bei einer gleichzeitig hohen Quote von Fällen, die im Versuchsstadium stecken bleiben (42,9 %), sind das Ergebnis der konsequenten Präventions- und Ermittlungsarbeit durch die unter CDU-Innensenator Frank Henkel eingerichtete Koordinierungsstelle.

Abschließend: Es ist unerhört, dass das Abgeordnetenhaus von Berlin durch SPD-Innensenator Geisel so gering geschätzt und erst nach den Medien über die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik informiert wird.“

 



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