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Kommentare
21.02.2013
Tagesrandzeiten und Nachtflugverbot für BER
von Norbert Tetzlaw
Sehr geehrter Herr Frederici,
wenn Herr Platzek jetzt seine Meinung entsprechend dem demokratisch geäußerten Willen der brandenburger Bürger geändert hat, so kann ich dem nur zustimmen. Der Verweis auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes ist meiner Meinung nach kein Argument. Diese Entscheidung ist nur die Folge dessen, dass bei der Standortentscheidung damals die Bürger nicht einbezogen wurden. Jetzt zu fordern, dass die wirtschaftlichen Interessen des Flughafens Vorrang vor dem Willen der Brandenburger haben ist billig. Die Wirtschaft dient den Bürgern - nicht umgekehrt. Es ist alles eine Frage der Prioritäten! Deutschland würde sicherlich auch existieren, wenn auf allen Flughäfen ein Nachtflugverbot von 22:00 bis 6:00 gelten würde.
Und wenn dafür die Flugpreise etwas höher wären, könnte man sicher auch damit leben.

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Tetzlaw
 
21.02.2013
BER muss nach Eröffnung wirtschaftsfreundlich und wettbewerbstauglich sein
von Jochen Peter Ihle
"Wir brauchen einen neuen Flughafen, der sowohl wirtschaftsfreundlich, als auch wettbewerbstauglich ist..."

Herr Friederici, sie glauben doch nicht im Ernst, dass diese Investruine jemals wettbewerbstauglich wird!
Nein, ein Flughafen muss in erster Linie für die Menschen da sein! Herr Platzeck hat es nun endlich begriffen!!! Sie und Frau Yzer aber immer noch nicht. Begreifen Sie endlich:es ist der falsche Standort! Ein Drehkreuz, wie Frau Yzer es möchte wird es mit den Bürgern nie geben. Die Millionen, die noch in den Schallschutz gesteckt werden müssen, sollten sie lieber in Sperenberg investieren! Oder glauben Sie, dass die betroffenen Menschen in Berlin und Brandenburg in ihren Schall-geschützten Häusern im Frühling, Sommer und Herbst sitzen wie die Hühner einer Legebatterie und den Sauerstoff durch die Belüftungsanlage einsaugen werden? Da haben Sie sich geirrt!
Ich war ein treuer CDU- Wähler, aber das ist nun für Berlin vorbei.
Gehen Sie in den Südosten und nach Brandenburg zu den Menschen und sprechen Sie mit den Betroffenen.
Die Millionen, die beim BER in den Sand gesetzt wurden und noch werden, braucht Berlin in anderen Bereichen dringend.
Machen Sie endlich eine bürgernahe eigenständige Politik in Berlin und laufen Sie den Wowereit nicht nach. Dieser Herr hätte in den letzten Jahren nur einmal in seiner Funktion als Aufsichtsrat über die Baustelle laufen müssen, was er nicht getan hat, dann hätte er den Schlamassel gesehen.(Diese Information habe ich von einem Mitarbeiter des BER, der sich sehr gut auskennt!).
Sie müssen mir nicht antworten, sondern endlich eine vernünftige und eigenständige CDU-Politik in Berlin machen.
Das dürfen Ihre Wähler doch wohl erwarten!

Mit freundlichen Grüßen - Jochen Peter Ihle
 

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