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24.10.2017 | CDU-Fraktion Berlin
Die übereilte Übernahme Air-Berlins durch die Lufthansa führt zu Kapazitätsengpässen und steigenden Preisen für die Berliner – RegBgm Müller muss sich erklären!
Wir fordern die Kartellbehörden auf, diese Vorgänge auf die gewohnte Weise gewissenhaft zu prüfen. Auch der Regierende Bürgermeister ist aufgefordert sich zu erklären, wie er auf die angekündigte schlechter werdende Verkehrsanbindung Berlins durch die Lufthansa reagieren will. Die Berlinerinnen und Berliner wollen in die Ferien fliegen und nicht mit dem von der Koalition bevorzugten Lastenfahrrad radeln!
Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, und Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklären:

„Die Lufthansa hat gestern durch ihren Sprecher Harry Hohmeister erklären lassen, dass es nach der Übernahme Flugzeiten geben werde, zu denen nur 60 oder 70 Prozent der Nachfrage gedeckt seien. Über den Tag gesehen, sollen die Kapazitäten aber reichen, wie die Lufthansa verkündet. Die Lufthansa will aus betriebswirtschaftlichen Gründen das Angebot ausdünnen. Geschäftsreisende sollen in dem Konzept bevorzugt behandelt werden. Nicht jeder Reisende wird zu den Zeiten fliegen können, die er bisher gewohnt war. De facto wird die Hauptstadt zukünftig – insbesondere für in die Ferien reisenden Berliner – schlechter angebunden sein.

Die Aussagen des LH-Vorstandes sind absurd: Sie zeigen, dass es Kapazitätsengpässe in der deutschen Hauptstadt geben wird. Dies wird sich natürlich auch auf den Preis auswirken, da hier gar kein europäischer Wettbewerb besteht, wie Herr Hohmeister vorgibt. Wo sind denn die Maschinen und Mitarbeiter der Air Berlin, die zusätzlich zur Lufthansa gekommen sind, eigentlich bei den Kapazitäten verblieben?

Die Frage steht im Raum, warum sich alle Verantwortlichen nicht auf einen anderen Übernehmer einigen konnten, der Air Berlin als Ganzes saniert hätte. Das ist ein Wirtschaftskrimi, der sicher untersucht werden muss. Dass der Regierende Bürgermeister sich so frühzeitig auf die Lufthansa festgelegt hat, offensichtlich ohne sich mit dem von der Lufthansa vorgelegten Angebot zu beschäftigen, ist für die Mitarbeiter der Air Berlin und die Stadt ein Skandal. Deswegen sind seine jetzigen Aussagen auch unglaubwürdig. Ich erwarte von der Lufthansa ein verbindliches Engagement für die nicht übernommenen Mitarbeiter der Air Berlin.

Wir fordern die Kartellbehörden auf, diese Vorgänge auf die gewohnte Weise gewissenhaft zu prüfen. Auch der Regierende Bürgermeister ist aufgefordert sich zu erklären, wie er auf die angekündigte schlechter werdende Verkehrsanbindung Berlins durch die Lufthansa reagieren will. Die Berlinerinnen und Berliner wollen in die Ferien fliegen und nicht mit dem von der Koalition bevorzugten Lastenfahrrad radeln!“


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